Als Lehrerin und Augenarzt bei Diospi Suyana

Wir, Sonja, Werner und unsere Tochter Johanna haben bis Januar 2018 noch im schönen Heidelberg gewohnt und nun sind wir in Peru! Zu den aktuellen Blogeinträgen...

Dr Werner Keßler mit einem von ihm operierten im Missionskrankenhaus Diospi Suyana peruanischen Jungen (Peru)

Werner

Werner arbeitet als Augenarzt und Augenchirurg in der Augenklinik des Krankenhauses Diospi Suyana. Im November 2016 waren wir zum ersten Mal in Curahuasi und konnten einen Monat lang mitarbeiten. Die Behandlung des Jungen, der auf diesem Foto wieder gut in die Kamera schauen kann, war ein voller Erfolg. Hier geht es zum Artikel: Ein interessanter Fall aus der Augenheilkunde.

Werner ist gebürtigter Mainzer (Meenzer), hat dort Medizin studiert und zunächst an der Universitäts-Augenklinik in Gießen und dann am Klinikum der Stadt Ludwigshafen als Oberarzt gearbeitet.

Sonja Keßler aus Heidelberg und Christian Bigalke von dem Colegio Diospi Suyana in Peru, der Schule, an der Sonja arbeiten wird

Sonja

Sonja arbeitet als Lehrerin am Colegio Diospi Suyana. Sie unterrichtet die Fächer Religion, Mathematik und Englisch. Sie freut sich sehr, dass sie während des ersten Monats in Peru bereits unterrichten durfte. Auf dem Bild ist sie mit Christian Bigalke, dem Direktor der Schule, zu sehen.

Sonja wuchs in dem kleinen Dorf Schweinberg am Rande des Odenwald auf. Zum Freiwilligen Sozialen Jahr zog sie nach Heidelberg, wo sie auch für ihr Lehramtsstudium blieb. Für das Referendariat ging es dann nach Freiburg. Seit 2007 arbeitete sie bis zur Geburt von ihrer kleinen süßen Tochter Johanna an einer Schule in Neckargemünd bei Heidelberg.

Johanna

Unsere Tochter Johanna (geb. 2015) geht in den Kindergarten auf dem Schulgelände des Colegios Diospi Suyana.

Bei dem ersten einmonatigen Aufenthalt in Peru hat sie schon einige Wörter Spanisch gelernt, beispielsweise "gato", "una niña", "Gracias" und "¡Hola!". Mittlerweile kann sie noch viel mehr, z.B. "vaca", "pelota", "sopa", "Mira!", "Ven!", "¡Quiero más!", "Este es mi sombrero", "Mira, mamá, una hormiga." ... und es wird ständig mehr.

Wir freuen uns sehr, dass es nun endlich losgehen durfte.

Spenden und monatliche Zusagen decken im Moment über 90 % unseres regelmäßigen Bedarfs in Peru. Ein herzliches Dankeschön an alle, die bisher Teil unseres Unterstützerkreises sind oder es vielleicht noch werden!